Aber mit dem einen Tag nicht genug. Samstag, also der Tag danach, habe ich mal wieder einen Shoppingtrip geplant. Ich also nach Manchester, Shoppingmall ausraeumen. Hab mich dort mit Steffi getroffen, einer der beiden Maedels, mit denen ich meine Freizeit vergackere :) Da sie allerdings schon um 6 Uhr abends wieder zu Hause sein musste, dachte ich, wuerde das wohl ein eher kurzer Trip. Bis sie auf die Idee kam, ihre Gastmutter zu ragen, oc ich nicht vielleicht auf die DESSERTparty mitkommrn kann, die fuer sie abends bei einer Arbeitskollegin ihrer GMutter geplant war. Und dann hiess es: Froehliches Weiterschlemmen! bei Leuten, die ich nicht ansatzweise kannte. Ich kann versichern, in der darauffolgenden Woche habe ich mich beim Fitnesscenter angemeldet um all dem standzuhalten. Ich habe definitiv keine Unterzuckerung!
Montag, 21. Dezember 2009
Dessertparty Wochenende
Ich sollte vieelleicht jetzt doch mal die Gelegenheit eines freien Abends ergreifen und mal so schreiben, was in meiner neuen Welt seit zwei Wochen so alles passiert ist. Also eigentlich schrieb ich ja sowieso nur ueber die Wochenenden, denn die sind so gut wie immer verplant, was ich definitiv nicht bedaure. Fang ich also mit dem an, welche ich wenigstens ansatzweise scon erwaehnt habe. Das Wochenende des 3. Advents bedeutete fuer mich und meine Gatfamilie backen, backen, backen. Wir hatten eine Dessertparty geplant, im uebrigen soetwas wie Brauch in den USA. Sozusagen die letzte Gelegenheit nochmal alle Freunde, Bekannte und Verwandte vor den Festtagen zu versammeln und sie auf Weihnachten vorbereiten, also maesten :) Wir haben also die Woche davor mit den Vorbeireitungen zu tun gehabt und alles erdenkliche an Desserts zubereitet. Mousse au chocolat, alle erdenklichen Sorten von amerikanischen Keksen, Kaesekuchen, Pfefferminzplaetzchen, Lebkuchentannenbaeume und, und, und. Spass hats gemacht, das Vorbereiten und das Essen. Der Tag an sich wurde fuer uns alle zur grossen Sause. 50 Gaeste waren geplant. Obwohl nicht so viele gekommen sind (25 oer so), was vielleicht auch ganz gut war, angesichts der Groesse unseres Hauses, war es einfach klasse. Viel Aktion und Spass. Ich kann euch sagen, nach so viel Nachtisch fuehlt man sich wie ein Pfannkuchen, aufgeblaeht und zuckersuess :)
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